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Rehabilitationsleiterin Orthopädische und Handchirurgische Rehabilitation
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Rehabilitationsleiterin
Orthopädische und Handchirurgische Rehabilitation Madeleine Isler T +41(0)56 485 53 31 madeleine.isler@rehabellikon.ch | ||||
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Werdegang
Diverse Zusatzausbildungen in den Bereichen Führung, Qualitätsmanagement, Muskuloskelettale Rehabilitation und Neurologische Rehabilitation. Aufgabengebiet Prozesscontrolling des Geschäftsbereiches Orthopädische und Handchirurgische Rehabilitation. Leitung der nichtärztlichen Mitarbeitenden zum Zwecke der Erreichung der definierten klinischen, operativen und strategischen Ziele. Gestaltung von therapeutischen Konzepten / Behandlungsstandards sowie Prozessen. Budgetkontrolle und Personalplanung, Supervision und Weiterbildung der nichtärztlichen Mitarbeitenden. Mitwirkung an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Rehaklinik Bellikon und bei der Vertretung des Geschäftsbereiches nach aussen. Vision Mit unserem interdisziplinären, zielorientierten Behandlungsmanagement bieten wir die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche soziale und berufliche Reintegration.
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Kräfte bündeln und Bedeutendes bewirken Was bedeutet es für Sie, die neue Präsidentin des Vereins Physiotherapie Rehabilitation zu sein? Die PTR als Dachorganisation mit ihren vier Interessengemeinschaften Neurorehabilitation, Bewegungsapparat, Kardio-Pulmonal und Geriatrie vertritt die Interessen der Physiotherapie in der Rehabilitation und fördert die Qualität sowie die Zusammenarbeit mit anderen Gremien der Rehabilitation. Als Präsidentin der PTR kann ich mich noch intensiver als bisher für eine gute Zukunft der Physiotherapie in der Rehabilitation einsetzen. In der PTR haben wir die Erfahrung gemacht, dass wir Bedeutendes bewirken können, wenn wir in der Rehabilitation unsere Kräfte bündeln. Zudem sehe ich hier eine gute Möglichkeit, die Rehaklinik Bellikon noch mehr mit anderen Reha-Institutionen zu vernetzen. Daher habe ich dieses neue Amt mit Freude angetreten. Welche Kritikpunkte und Anregungen würden Sie angesichts Ihrer persönlichen Erfahrungen als neue Präsidentin im Rehabilitationsprozess formulieren? Das gesundheitspolitische Umfeld ist in den vergangenen Jahren deutlich schwieriger geworden. Dies bedeutet auch für den Rehabilitationsprozess eine grosse Herausforderung. Wir müssen in der Rehabilitation die Effizienz steigern und dabei dennoch die hochwertige Qualität der Schweizer Reha-Kliniken erhalten und weiterentwickeln. Dies gelingt nur mit einem strukturierten Rehabilitationsprozess. Alle reden von Qualität und Prozessen, doch in der praktischen Umsetzung mangelt es noch vielerorts. Dazu will die PTR Impulse liefern. Da ich massgeblich in der Entwicklung und Umsetzung des "Zielorientierten Behandlungsmanagement gemäss ICF der Rehaklinik Bellikon" beteiligt war, kann ich hier meine Erfahrungen einbringen. Der Verein beschäftigt sich unter anderem auch mit Gesundheitspolitik und Qualitätssicherung für die Physiotherapie.Was ist das nächste Ziel, welches Sie mit dem Verein Physiotherapie Rehabilitation erreichen wollen? Im Moment beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema "Guidelines und Behandlungspfade in der Rehabilitation". An der letzten PTR-Tagung haben die einzelnen Fachgruppen begonnen, ihnen wichtige Guidelines und Behandlungspfade sowie Erfahrungen damit aufzuzeigen. Sie taten dies erfolgreich und sind bei den Teilnehmern auf gutes Echo gestossen. Am 19.Oktober 2006 wird die nächste PTR-Tagung in Schaffhausen stattfinden. Dort wollen wir die Weiterentwicklung dieser Arbeit vorstellen und gemeinsam die nächsten Schritte planen. Unser Fernziel ist es, zu bestimmten Fachthemen in der Rehabilitation eine gemeinsame Empfehlung mit den zuständigen Fachgesellschaften herauszugeben. |






